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Hallo Burgau!

Liebe Schülerinnen und Schüler des Burgaus!

Willkommen bei dem Projekt Nr. 1 der Kreativtage – der KreaZeitung. Hier könnt ihr euch über die verschiedenen Projekte informieren. Wir haben Berichte, Reportagen und Interviews für euch geschrieben.

Das Kreativtagszeitungsteam besteht aus Sabrina, Mariia und Wiktoria aus der 9a, Luca, Enes, Mohamed und Louis aus der 9c. Aus der EP nimmt Simon teil und Falk aus der Q2. Betreut wird das Blog von Frau Lorbach und Herrn Neulen.

Ihr seid gerne eingeladen alle Beiträge mit euren Meinungen zu kommentieren!

 

BIOpur – Der Tümpel in biologischer und chemischer Sicht

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Wir haben das Projekt „BIOpur“ besucht, und uns angeguckt, was alles so gemacht wird.

Am Donnerstag war das Team im „Nationalpark Eifel“ und hat sich dort von einem Ranger die Natur zeigen und erklären lassen.
Am Freitag haben sie das Gelernte mit einer Wasseranalyse unseres Schultümpels im Schulgarten in die Tat umgesetzt. Es wurden Proben genommen, es wurden Profile der Organismen angelegt, biologische und chemische Auswertungen, wie z.B. PH-Werte, vorgenommen.

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„Skateboardkurs und Skatevideo“

„Skateboard fahren ist gar nicht so einfach, wie es aussieht“, meint Herr Joechle. Doch geht es nicht nur um Skateboard fahren, denn die SchülerInnen fahren auch Schooter und BMX. Die Projektleiter sind Herr Joechle und Herr Hennecke; diese beherrschen selbst das Skateboardfahren und helfen den SchülerInnen.
Das Ziel ist es, Skateboardvideos zu drehen, aber sonst haben die TeilnehmerInnen freie Auswahl, was zu tun ist. Alle achten auf die Sicherheit. Die TeilnehmerInnen müssen Helme, Knieschoner und Ellbogenschoner tragen. In dem Projekt gibt es sowohl Mädchen als auch Jungen, wobei die Mädchen in der Minderheit sind. Trotzdem machen die Mädchen genau so große Fortschritte wie die Jungs. „Alle sind auf dem gleichen Niveau“, sagt Herr Hennecke. Die Mädchen sind genauso an dem Sport interessiert wie die Jungs.

Mädchenperspektive: „Es ist überhaupt nicht unangenehm, in einer Jungengruppe zu sein. Man kriegt sogar mehr Hilfe. Wir fahren manchmal zusammen Pennyboard und Longboard. Dann wollten wir das auch ausprobieren. Tricks können wir eigentlich nicht.“
Julia, 7a; Luzie, 7a; Lili, 8b

Jungenperspektive: „Skateboard finde ich generell eigentlich ganz cool. Die Harmonie stimmt irgendwie. Das ist ziemlich chillig. Man kann sich immer mehr entwickeln, man kann neue Tricks ausprobieren und trainieren. Man kann immer besser werden. Das lernt man eigentlich relativ schnell, wenn man den Willen hat. Ich kann eigentlich keine Tricks. Ich habe gelernt mit anderen umzugehen, das kann ich im späteren Leben verwenden.“
Marian, 9c

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Tapas für Anfänger- Spanische Köstlichkeiten im Burgau

Statt Ragout oder Lachshäppchen die spanischen Tapas! In Deutschland eine Delikatesse, aber in Spanien ein normaler Snack. In dem Kurs „Tapas für Anfänger“ lernen die Schüler die spanische Vorspeise zu bereiten. Tapas bestehen aus einem Teig, welcher immer unterschiedlich gemacht wird. Im Kurs herrscht eine schöne Atmosphäre. Der Geruch von gebratenem Fleisch und das Geräusch heißen, prasselnden Öls erfüllen den Raum.

Tapas werden als Vorspeise oder als Snack gegessen, meistens mit Alkoholika wie Sherry oder Bier. Es gibt über 25 Arten von Tapas.

Egal ob vegetarisch, vegan oder mit herzhaftem Fleisch, Tapas sind etwas für jedermann.

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Hörspielproduktion zu Martin Luther

Der von Frau Brumpreuksch-Lißy geleitete Kurs beschäftigte sich mit der Erstellung eines Hörspiels zum Thema Martin Luther.

Hierzu verwendet wurden ein Mikrofon, ein Laptop, eine Textvorlage sowie CD-Rohlinge, passende Hüllen und Cover. Der Erlös durch den Verkauf der fertigen Hörspiele geht an den Förderverein, wie die Projektleiterin auf Nachfrage mitteilte.

Der Kontext hierbei ist der nächstjährige 500. Jahrestag der Reformation.  Auf die Frage, warum sie diesen Kurs gewählt haben, gaben die Schüler/-innen an,  dass sie dies aus Interesse an Martin Luther getan hätten. Auch einige unserer Redakteure übernahmen ein paar Gastrollen als Bürger Wittenbergs. Wenn ihr am Präsentationstag das Hörspiel anhört, achtet ihr einmal auf die Stelle nach der Veröffentlichung von Luthers Thesen.

Hier zu sehen ist ein Rollentext und ein PC mit aufgenommener Stimme.
Hier zu sehen sind ein Rollentext sowie ein PC mit aufgenommener Tonspur.

Small Worlds- Fotografie

Kleine Legofiguren erklimmen das Burgau Gymnasium Bild für Bild. Im Kurs „Small Worlds“ von Herrn May beschäftigen sich die Schüler mit dem Fotografieren kleiner Figuren in verschiedenen Situationen, sodass aufgrund des Maßstabes lustige Bildsituationen entstehen.

Die Schüler nutzen kleine Figuren, zum Beispiel aus Lego oder Wachs, die sie mit kleinen Gegenständen in der Hand an einem Ort platzieren, sodass es so wirkt, als ob die Figuren in einer lebensechten Situation wären.

Hier wirkt es so als würden die Legofiguren auf dem Stein klettern.
Hier wirkt es so, als würden die Legofiguren auf dem Stein klettern.

Inspiriert wurde der Kursleiter vom Street-Art-Künstler Slinkanchu aus London, der kleine Figuren nutzt, um sie an bestimmten Orten Londons zu platzieren – genauso wie der Kurs es in der Schule macht.

Natürlich nutzen die Schüler auch Computertechnik, um zum Beispiel einen computereditierten Hintergrund einzufügen.

Zeitgenössischer Tanz

Was sind die ersten Schlagwörter, die einem einfallen, wenn man an „Tanzen“ denkt? Mit Sicherheit etwas wie der Wiener Walzer, der ist aber schon alt und staubig! Dass Tanzen ganz anders sein kann, weiß auch Frau Thewißen, die das Projekt leitet.

Während der Kreativtage übten die Mitglieder dieser Projektgruppe eine Choreografie ein, die uns am Samstag präsentiert wird. Bei den Proben floss ordentlich Schweiß – Tanzen ist nichts für Faulpelze!

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So ruhig ging es nicht immer zu……

Beton ist langweilig? Stimmt nicht!

Der Kreativität ist kaum eine Grenze gesetzt – das ist die grundlegende Botschaft der Kreativtage. Frau Boynes Projekt ist dafür das beste Beispiel:
Verschiedene Schüler/-innen dürfen Leinwände frei gestalten – ohne Vorgaben, aber mit ständigem Rat eines Fachmanns. Er berät die Gruppe bei allen wichtigen Fragen und gibt Tipps. Den Leinwänden wird zunächst draußen mit Spraydosen ein eigener Hintergrund verpasst. Danach werden im Kunstraum individuelle Motive auf die Hintergründe gezeichnet.

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Griechische Mythologie in der Moderne

Zeus, Romulus und Remus auf modern – Wie versetzt man griechische Mythologie in die heutige Zeit und macht sie dem Zuschauer zugänglich?  Diese Frage beschäftigte die Projektleiterinnen Alexa, Sarah und Kim aus der Q2 sowie einige Schülerinnen. Spaß am Umschreiben, Darstellen von Texten und Interesse an der Schauspielerei sind Gründe den Kurs anzubieten und daran teilzunehmen. Außerdem ist auch Spaß am Basteln von Kostümen wichtig.

Kleine Leute in der großen Schule

„Man kann das Schulgelände in einer neuen Perspektive betrachten“, sagen die Projektleiterinnen, Frau Lövenich und Frau Wimmer. Dabei erklärt sie den Projektablauf. Kleine Figuren mit großen Gegenständen zu kombinieren und diese per Kamera aufzunehmen. Zum Beispiel gibt es ein Foto, wo zwei kleine Legomännchen einen Erdnussflip halten und es so aussieht, als wären sie groß und stark, mit einem Holzbrett in den Händen. Einen neuen Blickwinkel zu erschaffen, ist der Sinn der Sache. Außerdem müssen die Schülerinnen am Ende eine Geschichte schreiben, damit „man sehen kann, welche Story hinter dem Bild steckt“. Drei andere Schülerinnen aus der 9a meinen, das Projekt ausgewählt zu haben, weil sie Fotografie interessant finden und dabei selber kreativ sein können. „Kleine Leute in der großen Schule“ weiterlesen